anticache

BMBF-Projekt zur Zukunft des Autos

09.03.2018

Disruptiv, modular, agil: Mit der Architektur automatisierter Elektrofahrzeuge beschäftigen sich Forscher der Technischen Universität München im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts.


Wie müssen autonome elektrische Fahrzeuge für zukünftige Anwendungsszenarien konstruiert werden? Antworten und konkrete Prototypen wollen in den nächsten vier Jahren unter anderem Wissenschaftler der Fakultät für Maschinenwesen entwickeln. Gemeinsam mit anderen deutschen Forschungseinrichtungen und Industriepartnern forschen sie im Rahmen des im Februar 2018 gestarteten Projekts "UNICARagil" an einer neuen Fahrzeugarchitektur.

Der Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik entwickelt dafür ein Kontrollsystem, mit dem sich autonome Fahrzeuge übernehmen lassen, wenn die Bedingungen für ein eigenständiges Fahren nicht ausreichen. Zudem arbeiten die Lehrstühle für Ergonomie und für Fahrzeugtechnik an einem ergänzenden Konzept für den öffentlichen Personennahverkehr, in dem sich autonome Fahrzeuge für die individuelle Beförderung buchen lassen. Beide Prototypen werden am Universitätscampus Garching erprobt.

Das UNICARagil-Projektvolumen in Höhe von über 23 Millionen Euro wird überwiegend durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

Die Pressemeldung der TUM finden Sie hier:
www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/detail/article/34516

Ergonomie an der Fakultät für Maschinenwesen:
www.lfe.mw.tum.de

Fahrzeugtechnik an der Fakultät für Maschinenwesen:
www.ftm.mw.tum.de

Das Projekt auf der Website des BMBF:
www.elektronikforschung.de/projekte/unicaragil

Homepage von UNICARagil:
www.unicaragil.de