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Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Markus Zimmermann: Vernetzte Auslegung komplexer Systeme mit Anwendungsbeispielen aus der Fahrzeug­entwicklung

12.04.2018

Wie sich Komplexität in der Entwicklung technischer Systeme besser beherrschen lässt, beleuchtet der Leiter des neu gegründeten Lehrstuhls für Produktentwicklung und Leichtbau am 9. Mai in Garching.


Prof. Dr. Markus Zimmermann

Das Entwicklungsverfahren Vernetzte Auslegung erklärt Prof. Dr. Markus Zimmermann in seiner Antrittsvorlesung anhand anschaulicher Beispiele aus den Bereichen Crash und Fahrdynamik. Zugrunde liegt dabei der Gedanke, durch die priorisierte Integration von Anforderungen aus vielen unterschiedlichen technischen Disziplinen unauflösbare Zielkonflikte zu vermeiden.

Prof. Zimmermann leitet den aus den ehemaligen Lehrstühlen von Udo Lindemann und Horst Baier hervorgegangenen Lehrstuhl für Produktentwicklung und Leichtbau (LPL) seit November 2017. Vor seinem Ruf an die Technische Universität München war er zuletzt zwölf Jahre bei BMW in den Bereichen Karosserieentwicklung, Fahrzeugsicherheit und Fahrdynamik tätig. Die Forschung am LPL wird sich mit Gestaltung und Optimierung komplexer technischer Systeme beschäftigen.

Studierende, Fakultätsangehörige und Gäste sind herzlich eingeladen, sich dem Thema bei der Antrittsvorlesung zu nähern. Die Einführung übernimmt der Dekan der Fakultät, Prof. Dr.-Ing. Nikolaus Adams. Im Anschluss besteht Gelegenheit zu Gesprächen bei einem kleinen Imbiss.

Wann und wo:
Mittwoch, 09.05.2018, um 16:00 Uhr im Auditorium des TUM Institute for Advanced Study
(Campus Garching, Lichtenbergstraße 2a, Erdgeschoss)

Informationen zu Werdegang, Forschung und Lehre von Prof. Dr. Markus Zimmermann:
www.mw.tum.de/de/lpl/mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter/profile/markus-zimmermann

Produktentwicklung und Leichtbau an der Fakultät für Maschinenwesen:
www.mw.tum.de/lpl