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Messtechnik für die Formel 1

29.05.2018

Strömungssonden aus dem 3D-Drucker: Ehemalige Studierende haben mit Unterstützung des Lehrstuhls für Aerodynamik und Strömungsmechanik das international gefragte Start-up Vectoflux aufgebaut.


Individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Einsatzbereiches angepasste Messtechnik – das ist die Idee von Vectoflux. Da ihr die Technik von marktüblichen Strömungssensoren oft zu ungenau war, gründete Katharina Kreitz nach ihrem Studium an der Fakultät für Maschinenwesen der TUM gemeinsam mit dem TUM-Absolventen Dr. Christian Haigermoser ein Unternehmen zur Entwicklung von präzisen und individuellen Strömungssonden.

Unterstützung bekam das Gründungsteam unter anderem durch Prof. Christian Breitsamter vom Lehrstuhl für Aerodynamik und Strömungsmechanik der TUM, der im Rahmen eines EXIST-Gründerstipendiums die Funktion des Mentors übernahm.

Außerdem stellte der Lehrstuhl für Turbomaschinen und Flugantriebe ein Büro zur Verfügung. Mit Erfolg: Inzwischen beliefert Vectoflow Kunden auf der ganzen Welt – darunter auch verschiedene Rennserien wie etwa die Formel 1.

Die Pressemeldung der TUM finden Sie hier:
www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/detail/article/34631/

Aerodynamik und Strömungsmechanik an der Fakultät für Maschinenwesen:
www.aer.mw.tum.de

Turbomaschinen und Flugantriebe an der Fakultät für Maschinenwesen:
www.ltf.mw.tum.de

Homepage von Vectoflow:
www.vectoflow.de