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Forschung an der Fakultät für Maschinenwesen der Technischen Universität München |
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Die wirtschaftliche Zukunft des Standorts Deutschland wird immer vom internationalen Erfolg unserer produzierenden Industrie abhängen. Ein erheblicher Wertschöpfungsanteil an High-Tech-Produkten im Anlagen-, Maschinen- und Fahrzeugbau, in Luft- und Raumfahrt sowie in Energie- und Medizintechnik bildet die Basis für die Entwicklung innovativer neuer Materialien und Produktionstechniken. Unentbehrlich ist hier die durchgehende Besetzung der Wertschöpfungskette, welche von der modernen rechnergestützten Entwicklung über die effiziente Produktion bis hin zu zuverlässigem Betrieb und umweltschonender Entsorgung reicht. Hierbei stellt vor allem die Multidisziplinarität, die sich in den hierfür benötigten High-Tech-Produkten in Form von Hochleistungswerkstoffen, Mikroelektronik und Software widerspiegelt, eine neue Herausforderung an die Ingenieurwissenschaften dar. Innovationen entstehen heute überwiegend an den Schnittstellen zwischen den Disziplinen. Die Fakultät für Maschinenwesen der Technischen Universität München (TUM) bietet hierfür auf dem Universitäts- und Forschungsgelände Garching inmitten der Forschungseinrichtungen von Physik, Chemie, Mathematik, Informatik sowie den Max-Planck-Instituten alle Möglichkeiten. Es ist vorrangig der Berufsstand der Ingenieure, der dieses umfangreiche Aufgabenfeld in der Industrie verantwortet. Der Ingenieur analysiert und kreiert Ideen und Lösungen, er entwickelt, erprobt und fertigt Produkte und besorgt ihren sicheren Betrieb zum Wohle unserer Gesellschaft. Der Ingenieur berät, organisiert und forscht in den technischen Wissenschaften. Dazu braucht er umfangreiches Wissen. Die Fakultät für Maschinenwesen bietet mit ca. 35 Lehrstühlen und über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jungen Menschen eine attraktive Ausbildung mit fundierten naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen und einer großen anwendungstechnischen Breite, die der persönlichen Neigung der Studierenden entgegenkommt und ihnen zukunftssichere Berufschancen eröffnet. Getreu dem Humboldt'schen Prinzip basiert die wissenschaftliche Lehre auf der wissenschaftlichen Forschung, die sowohl Grundlagen- wie anwendungsorientierte Fragestellungen aufgreift und so dem technisch-wissenschaftlichen Fortschritt dient. Etwa 80 Promotionen pro Jahr sind sichtbarer Ausdruck unserer wissenschaftlichen Potenz. Wir sind auch stolz auf die über 30 Millionen Euro Drittmittelerlöse, die wir jährlich von unseren Partnern einwerben. Die Kunden aus der Industrie überzeugt die Fakultät für Maschinenwesen durch Spitzenergebnisse sowohl in Grundlagen- als auch in angewandter Forschung. Dies ist für die wirtschaftliche Zukunft des Standorts Deutschland unabdingbar. |
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