Joseph-Ströbl-Preis für Dr. Moritz Körber

Beitrag zur Verkehrssicherheit: Für seine Doktorarbeit am Lehrstuhl für Ergonomie hat Dr. Moritz Körber einen wissenschaftlichen Förderpreis erhalten.


Verleihung des 29. Joseph-Ströbl-Preises

Verleihung des 29. Joseph-Ströbl-Preises für besondere Verdienste um die Verkehrssicherheit (Bild: Redaktion Bayerns Polizei)

Seit Jahren setzt sich die Joseph und Sonja Ströbl-Stiftung an der Technischen Universität München für Innovationen rund um die Verkehrssicherheit ein. Mit den Joseph-Ströbl-Preisen zeichnet die treuhänderisch zur TUM gehörende Stiftung seit 1991 Personen aus, die sich auf journalistischer und wissenschaftlicher Ebene um die Verkehrssicherheit verdient gemacht haben.

Einen der wissenschaftlichen Förderpreise des 29. Joseph-Ströbl-Preis hat nun Dr. Moritz Körber für die Untersuchung der Frage erhalten, wie es um die gesellschaftliche Akzeptanz des automatisierten Fahrens steht. Er habe in seiner Arbeit gezeigt, wie die Bereitschaft der Verkehrsteilnehmer gesteigert werden kann, das Steuer abzugeben, und ihr Vertrauen in moderne Fahrerassistenzsysteme zu erhöhen, betonte Innenminister Joachim Herrmann Bei der Preisverleihung im bayerischen Innenministerium.

Ergonomie (LFE) an der Fakultät für Maschinenwesen:
www.lfe.mw.tum.de

Dr. Moritz Körber am Lehrstuhl für Ergonomie (Prof. Bengler):
www.lfe.mw.tum.de/team/old/koerber/

Pressemitteilung des Bayerischen Innenministeriums:
www.innenministerium.bayern.de/med/aktuell/archiv/2019/191125stroebl/