Prof. Bengler untersucht Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Arbeitswelt

Das Forschungsvorhaben "Gute Lösungen für die Zukunft nutzen – COVID-19 Lessons Learned" hat eine erste Bestandsaufnahme von neuen Arbeitsformen und veränderten Tätigkeitsprofilen in der Krise zum Ziel.

Prof. Klaus Bengler

Prof. Bengler untersucht, was wir aus den Erfahrungen in der Coronakrise lernen können (Bild: Uli Benz / TUM)

Die Arbeitswelt muss sich zurzeit mit Maßnahmen an die Herausforderungen durch die Corona-Pandemie anpassen. Doch welche daraus entstehenden Impulse könnten für die Zukunft hilfreich sein? Dieser Frage soll das vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) finanzierte Projekt unter der Koordination von Prof. Klaus Bengler vom Lehrstuhl für Ergonomie an der Fakultät für Maschinenwesen nachgehen.

Das auf ein Jahr ausgelegte Forschungsvorhaben ermittelt seit 1. Juni 2020 Best Practice-Beispiele neuer Arbeitsformen systematisch und überregional. Am Ende entsteht ein tätigkeitsspezifischer Katalog für neue Arbeitsformen infolge der COVID-19-Krise. Das Projekt wird mit einem Volumen von rund 270.000 Euro im Rahmen der Programmlinie „Zukunft der Arbeit“ des BMBF gefördert.

Interview der TUM mit Prof. Bengler über das Forschungsprojekt:
www.tum.de/nc/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/details/36104/

Informationen zu Werdegang, Forschung und Lehre von Prof. Dr. phil. Klaus Bengler:
www.professoren.tum.de/bengler-klaus

Ergonomie (LFE) an der Fakultät für Maschinenwesen:
www.mw.tum.de/lfe

Pressemitteilung des BMBF:
www.bmbf.de/de/karliczek-aus-den-erfahrungen-der-pandemie-fuer-die-arbeitswelten-der-zukunft-lernen-10792.html

Weitere Meldung zu Corona-Forschung:
COVID-19-Forschung: Dokumentation mit dem Lehrstuhl für Numerische Mechanik