Wind Power and Solar Power Production in the EU

The Institute for Energy Systems of the Technical University of Munich analyzed the current situation of the variability of wind and solar power in the European Union. Based on current feed-in data, it is shown that for wind energy a significant smoothing effect occurs with a base-load share of 4 % of installed capacity. The complete results were published in: Buttler, A.; Dinkel, F.; Franz, S.; Spliethoff, H.: Variability of wind and solar power – An assessment of the current situation in the European Union based on the year 2014, Energy 106 (2016,) p. 147-161.

Additionally, the collected time series of wind power and solar power production in the EU are published here in order to support the research in this field:

Teil II der Schriftenreihe "Energiesystem im Wandel"

Der Lehrstuhl für Energiesysteme veröffentlicht eine neue Schriftenreihe "Energiesystem im Wandel", die verschiedene Untersuchungen zu aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im Rahmen der Energiewende enthält. Diese Untersuchungen sollen einen wissenschaftlichen Beitrag zur Diskussion bezüglich des Bedarfs an Kraftwerken und Speichern zur Stabilisierung des Energiesystems sowie Flexibilitätsanforderungen durch die fluktuierende Einspeisung von Wind und PV darstellen.

Teil I der Schriftenreihe stellt eine Analyse der aktuellen Situation dar: Statusbericht Flexibilitätsbedarf im Stromsektor - Eine Analyse der aktuellen marktwirtschaftlichen und technischen Herausforderungen an Speicher und Kraftwerke im Zuge der Energiewende.

Teil II der Schriftenreihe steht nun online zur Verfügung und stellt eine ausführliche Metaanalyse namhafter Energiesystemstudien zum zukünftigen Bedarf an Speichern und Kraftwerken dar: Kampf der Studien - Eine Metaanalyse aktueller Energiesystemstudien zum Bedarf an Speichern und konventionellen Kraftwerken im Kontext der Annahmen und der historischen Entwicklung.

Als weiterer Teil ist geplant:

Teil III: Kraftwerkspark 2050 - Bestimmung des optimalen Kraftwerksparks und der zukünftigen Flexibilitätsanforderungen für verschiedene Szenarien bis 2050.