Forschungskooperationen

Seit ihrer Gründung pflegen die Lehrstühle und Fachgebiete der Fakultät für Maschinenwesen intensive Kontakte mit großen und kleineren Unternehmen in Bayern und darüber hinaus. Diese Kooperationen sind von beiderseitigem Nutzen: Die Universität profitiert dabei von Praxisbezug, die Industrie von einem hochinnovativen Partner. Innerhalb der gesetzlichen und institutionellen Rahmenbedingungen entscheiden die Lehrstühle und Fachgebiete über die Etablierung von Kooperationen. Maßgebend wird dabei immer die wissenschaftliche Qualität des Projekts sein, für die Publikationsmöglichkeiten ein wesentliches Kriterium sind.

Grundsätzlich kommen dabei folgende Kooperationsformen in Betracht:

  • Öffentlich gefördertes Konsortium
    Etwa die Hälfte aller Industrie-Kooperationsprojekte an der Fakultät werden im Rahmen einer meist öffentlichen Forschungsförderung durchgeführt. In Frage kommt dabei insbesondere eine Förderung durch die Europäische Kommission, Bundesministerien und Programme der Staatsregierung sowie durch Stiftungen (z.B. Bayerische Forschungsstiftung) oder im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) der Arbeitsgemeinschaft industriellen Forschungsvereinigungen (AiF).
  • Bilaterale Forschungsprojekte
    Auch etwa die Hälfte der Industrie-Kooperationsprojekte wird im Rahmen von bilateralen Forschungsvereinbarungen durchgeführt. Bezüglich Format der Kooperation und Forschungsgegenstand sind beide Partner dabei grundsätzlich frei, jedoch müssen diese Projekte für die TUM nach Vollkostenrechnung kalkuliert sein. Die TUM hat eine verbindliche IP-Policy erstellt, die im Sinne einer partnerschaftlichen Projektabwicklung zu beachten ist.

Wenn Sie Interesse an einer Forschungskooperation haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Professoren.

TUM-zentrale Informationen zu Forschungs- und Wirtschaftskooperationen