Formen der Zusammenarbeit

Sie haben ein produktionstechnisches Problem? Wir lösen es!

Die Forscherinnen und Forscher am iwb entwickeln Lösungsstrategien für die effiziente Produktion. Die beiden Ordinariate, der Lehrstuhl für Betriebswissenschaften und Montagetechnik sowie der Lehrstuhl für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik, definieren die Forschungsinhalte und Themenschwerpunkte des iwb: diese liegen in den Bereichen Produktionsmanagement und Logistik, Werkzeugmaschinen, Montagetechnik und Robotik, Lasertechnik, Nachhaltige Produktion sowie in der Fertigungstechnik.

Bilaterale Industrieprojekte

Wissenschaftliche und problemorienterte Bearbeitung von Fragestellungen: Kurz- bis mittelfristig angelegte Auftragsforschung mit verschiedenen Varianten je nach vertraglicher Regelung, um Rechte für die Verwendung der erarbeiteten Lösungen zu verteilen.

Öffentlich geförderte Projekte

Mittel- und langfristig angelegte Forschungsprojekte in einem Verbund aus Forschungs- und Industriepartnern.

Industrielle Arbeitsgemeinschaften

Kompetenzen bündeln: Längerfristig angelegte Projekte zur gemeinsamen Lösungs-findung in einem konkurrenzarmen Wirkungsfeld.

Langfristiges „TUM-Modell“

Starke Industrienähe und direkte Einbindung eines/einer Mitarbeiters/in in den Lehrstuhl. Die am iwb angestellte Person hat die Möglichkeit zur Promotion, sowie den Zugang zu allen verfügbaren Ressourcen.

"Was brauchen Werkzeugmaschinen, um in der Fertigung perfekt zu performen? Mit Unterstützung des iwb konnten wir unser Wissen über die Anforderungen von Lohnfertigern an Bearbeitungszentren kompakt und in einem Höchstmaß praxisrelevant in die Schwingungsanalyse der TU München einbringen. Die aus dieser Zusammenarbeit gewonnen technischen Daten helfen uns, unsere Bearbeitungszentren für die täglichen Kunden-Anforderungen zu optimieren."

- Sebastian Herr, Produktmanager & Teamleiter Applikation bei der Hurco GmbH

 

 

"Mithilfe der AM-Prozesssimulation können wir die Verzüge im Vorfeld des 3D-Drucks einerseits vorhersagen und andererseits auch gezielt über eine automatisierte Geometrieanpassung signifikant reduzieren, um eine First-Time-Right-AM-Fertigung weitgehend zu ermöglichen. Wir haben damit die Rolle unseres Unternehmens als technologischen Vorreiter im Additiven Bereich weiter gefestigt. Besonders profitieren werden wir von diesen Fähigkeiten, wenn wir komplexe Bauteile maßhaltig umsetzen müssen. Wir empfehlen das iwb als innovativen, kompetenten und äußerst zuverlässigen Forschungspartner."

- Dr. Josef Spachtholz, Berechnungsingenieur/ Projektleiter bei MTU Aero Engines AG