Vernetzte Auslegung

Der Schwerpunkt unserer Forschungsgruppe liegt in der verteilten Entwicklung technischer Systeme. Vernetzte Auslegung zielt darauf ab, die Entwicklungseffizienz zu verbessern und die Systemkomplexität zu beherrschen, die durch die große Anzahl von Komponenten und Entwicklungsteams verursacht wird. Die Grundidee besteht darin, Anforderungen quantitativ von der Systemebene auf Subsystemebene oder Komponentenebene herunterzubrechen, um Leitlinien für das Design zu bieten. Die Anforderungen werden als sogenannte Lösungsräume der Designvariablen formuliert, die die zulässige Datensätzen darstellen. Solange die Designparameter im abgeleiteten Bereich bleiben, sind die Systemanforderungen erfüllt. Vernetzte Auslegung bietet ein systematisches Verfahren zur Entwicklung technischer Systeme bei gleichzeitiger Systemkomplexität und Multidisziplinarität.

Forschungsschwerpunkte sind sowohl die theoretische Entwicklung als auch die praktische Anwendung von Vernetzter Auslegung, inklusive:

  • Systemkonzeptentwurf
  • Dynamik mechanischer und mechatronischer Systeme
  • Design der Produktfamilie
  • Lösungsräume
  • Kostenmanagement

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